Rückblick März-Ausfahrten
- Michael Derr
- vor 1 Tag
- 2 Min. Lesezeit

Am ersten Freitag im März ging es überpünktlich los in Richtung Oberstdorf. Es wurde ein langer erster Abend ... Mit leichter Verspätung ging es am Samstagmorgen ins Skigebiet ans Fellhorn - leicht müde, aber bei strahlendem Sonnenschein und bester Laune.
Zum Mittag hatten wir leider einen leicht Verletzten zu beklagen, der aber nachmittags durch Wunderheilung wieder topfit war. Danke an die Bergwacht …!
Ab Mittags gab es auf der Piste leichte bis hohe Hügelbildung. Nach einer wohltuenden Dusche und einem leckeren Abendessen hatten wir dann alle zusammen einen tollen Spieleabend, den wir aufgrund hohem Spaßfaktor und Nachtruhe um 22 Uhr auf den Zimmern fortsetzen mussten.
Am Sonntag haben wir nochmal einen wundervollen Skitag erlebt, und nach einigen Nerven und einer Taxifahrt waren auch alle Skistiefel wieder beim richtigen Besitzer ...

Ganz nach dem Motto „Kleiner, aber feiner“ ging es auch dieses Jahr wieder zur Hefezopf-Ausfahrt an den Arlberg. Mit rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren wir zwar etwas weniger als sonst, aber die bunte Mischung aus ganz Filderstadt und mehreren Filderstädter Vereinen sorgte für großartige Stimmung.
Pünktlich um 05:00 Uhr rollte der Bus in Bonlanden los – natürlich nicht ohne den obligatorischen Hefezopf (ein herzliches Dankeschön an die Bäckerei Böpple!), frischen Kaffee und einen guten Schluck Sekt. Nach rekordverdächtigen 3½ Stunden erreichten wir bereits St. Anton.
St. Anton steht wie kaum ein anderer Ort für zünftigen Après-Ski, den wir ausgiebig im Arl1 zelebriert haben. Zwischen den Kaltgetränken zeigten uns unsere neuen italienischen Freunde einen neuen Tanz, der sofort Begeisterung ausgelöst hat. Dieser kann nun dienstags und mittwochs bei Sophia im Snow-Fitness-Training einstudiert werden.
Natürlich kam auch das Ski- und Snowboardvergnügen nicht zu kurz. Trotz der ursprünglich miserablen Wettervorhersage erwartete uns am Berg ein überraschend guter Mix aus Sonne und Wolken, sodass die Herzen aller Schneesportler höherschlugen.
Gegen 22:00 Uhr kamen wir schließlich müde und kaputt – manche mehr, andere etwas weniger – wieder in Bonlanden an. Der Arlberg hat uns erneut nicht enttäuscht.
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